APRIL APRIL

Auch wenn es nicht ganz aus der Luft gegriffen ist, es ist und bleibt ein April-Scherz.

Aber wir hoffen es war trotzdem ein schöner Abend

 

 

Auf Grund einer Anregung von Marktgemeinderats Siegfried Mücke im Bauausschuss des Markt Allersberg:

„Für die aktive und gut aufgestellte Feuerwehr Göggelsbuch ist doch das vorhandene Gerätehaus und auch das Grundstück viel zu klein“

Es soll doch nach einem alternativen Standort gesucht werden.

Viele Grundstücke wurde betrachtet. Leider wurde man direkt in Göggelsbuch nicht fündig.

Daher wurde nach Alternativen gesucht. Unter anderem wurde über Zusammenschluss zwischen benachtbarten Feuerwehren nachgedacht, um deren Schlagkraft zu verstärken.

Bei den Verantwortlichen der Feuerwehr Heuberg fand man ein offenes Ohr und schnell wurden sich die beiden Feuerwehren einig, eine gemeinsame Neue Feuerwehr zu gründen!

Feuerwer Göggelsberg (Göggelsbuch und Heuberg)

 

Für die neue gemeinsame Unterkunft wurde bereits ein Grundstück zwischen Heuberg und Göggelsbuch in der Nähe des Windrades gefunden. Der Eigentümer überlässt uns das Grundstück auf Erbpacht.

Trotz der Vorbereitung des 150 jährigen Feuerwehrfest der FFW Göggelsbuch am letzten Wochenende im Juni mit Rocknacht, Festabend und Florianstag am Sonntag wird mit dem Neubau der gemeinsamen Unterkunft im Frühjahr noch begonnen. Auch weil man ja sowie so eine Unterkunft für das neue Fahrzeug schaffen müsste.

Die Feuerwehren Heuberg und Göggelsbuch laden kurzfristig zum gemeinsamen Spatenstich mit Freibier und Gegrillten am Montag um 17.00 Uhr ein.

Treffpunkt ist kurz vor der Bauschuttdeponie der Fa. Gruber.

Gründe für den Zusammenschluss:

  • Starke Wehren zusammen 70 junge aktive Feuerwehrfrauen und Männer
  • Guter Ausbildungsstand der beiden Wehren, u.a. auch Fachkompetenzen in Atemschutz und Absturzsicherung
  • Fahrzeugkonzept ist perfekt (Löschfahrzeug, MTW + TSA, Rettungsboot oder LIMA)
  • Kurze Anfahrtswege zum Rothsee, A9 in beide Richtungen, nach Allersberg, Hilpoltstein und auch in Richtung Oberpfalz
  • Kosteneinsparungen durch Zusammenlegung
  • Günstiger Neubau durch Überlassung des Grundstückes
  • hoher Zuschuss durch Freistaat wegen Zusammenlegung + Fahrzeugkonzept
  • zwei Gemeinden, statt nur eine (Allersberg 2/3 und Hilpoltstein 1/3) vom Neubau
  • Ausrichtung für die Zukunft
  • usw.

Ausführlicher Bericht und Fotos vom Spatenstich werden nachgereicht